Konzerte | Bet Williams | am: Mittwoch, 19.03.2008




Bet Williams & John Hodian – „Epiphany Project”
Bet Williams – vocals, guitar
John Hodian - piano
Colin Burgess - upright bass
Brian McLaughlin - percussion
“Weltmusik trifft Kunstlied – Avantgarde Folk Songs”
Mit „Epiphany Project“ bietet der Kulturbahnhof den Konzertbesuchern ein außergewöhnliches Hörerlebnis, das in der Musikwelt nahezu unvergleichlich ist:
Bet Williams
gehört zu der neuen Generation von Musikerinnen, die mit einem ganz eigenen Stil ihr Publikum begeistern. Bereits in den 90er Jahren teilte sie die Bühne mit Joan Osborne, Arlo Guthrie und The Corrs. Mit ihrer vier Oktaven umfassenden Stimme, ihrem perfekten Spiel auf der Gitarre, ihrer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe für die kleinen menschlichen Eitelkeiten und mit ihrem spontanen Bühnenhumor avancierte sie in kürzester Zeit zu den führenden Singer & Songwriterinnen der USA und spielt inzwischen regelmäßig in Renommier-Clubs wie dem Bluebird Cafe in Nashville und dem House of Blues in Los Angeles. Das amerikanische „Guitar One“-Magazin: „Sie ist gesegnet mit allem, was nötig ist: einer fantastischen Stimme, Talent fürs Songwriting, großer Musikalität und charismatischer Bühnenpräsenz.“
John Hodian
ist klassisch ausgebildeter Komponist, Dirigent, Pianist, Dozent für Komposition und Musiktheorie und blickt auf eine lange Karriere im Bereich Film- und Fernsehmusik zurück, in deren Verlauf er den „New York Emmy Award“ für die „beste Musik für eine Filmdokumentation“ gewann.
Die Bandbreite seiner Werke ist immens groß:
Seine Arbeiten finden sich in Dokumentationsfilmen, Kompositionen für Tanzformationen, Bühnendramen, Musiktheaterstücken und Kammermusik-Stücken bis hin zu avantgardistischen Jazzimprovisationen wieder, Gefühle vermittelnd von tiefster Melancholie bis zu intensiver Lebendigkeit, mit berührenden Melodien, anspruchsvollen Rhythmen und gefühlvoller Intensität.
Mehr über EPIPHANY PROJECT:
Komponist/Pianist John Hodian und Sängerin/Songwriter Bet Williams begannen ihre Zusammenarbeit im Jahr 1992 .
Zu dieser Zeit komponierte John Musik für Theater, Film und Fernsehen, während Bet mit ihren Folk-Rock-Songs in Clubs und bei Festi-vals auftrat. Beide Künstler hatten auch Stücke geschrieben, die von dem ihnen sonst eigenen Stil abwichen und beide waren auf der Suche nach Wegen, wie sie dieses neuartige Material verwirklichen könnten. Bet suchte einen klareren, geradlinigeren Weg in ihrem ausdrucksstarken Darbietungsstil und John suchte eine Stimme, die zu seinem neu gefundenen direkten und ein-gänglicheren Kompositionsstil passen würde. Bei einem zufälligen Treffen bei einer Kunstveranstaltung in Philadelphia hatten sie die Gelegenheit jeweils das Arbeiten des anderen kennen zu lernen - und es schien nur natürlich ein gemeinsames Arbeiten zu beginnen.
In ihrer ersten gemeinsamen CD EPIPHANY PROJECT (2002) griffen sie den Kunstliedaspekt ihrer Musik auf und stellten ihn komplett auf den Kopf : exotische Handpercussion, ein elektrisches Cello, atmosphärische Gitarren, Stimmüberblendungen, dutzende unüblicher Instrumente aus aller Herren Länder. Nach der Übersiedelung nach New York setzten Hodian und Williams ihr Werk kontinuierlich fort: Sie erweitern unaufhaltsam ihren Fankreis und setzen neue Maßstäbe bei Songschemen. Und nun, im Jahr 2007, liegt das dritte Epiphany Project vor...
Seit 2003 bereisen John und Bet Europa und den Nahen Osten und sammeln neue Eindrücke, die ihre Musik und ihr Leben beeinflussen. Hodian’s Klavierspiel, schon immer abenteuerlich und voller Improvisationslust, hat dadurch an Spiritualität ge-wonnen. In seinen letzten Kompositionen finden sich Instrumente wie die Saz und die Dhol aus Armenien, aber auch das Harmonium oder überraschenderweise das Banjo. Williams mit ihrer 4 Oktaven umfassenden Stimme experimentiert weiter auf der Suche nach neuen Klängen beim Gesang. „Ich habe kehliges Tuvan-Singen ausprobiert“, sagt Williams, „genauso wie Gesangsnuancen, die ich bei Frauen in Armenien oder Indien gehört habe, wenn sie ihre Volkslieder singen. Sie singen auf eine wilde, eindrucksvolle Weise und klingen so alt wie die Erde selbst. Sie sind bewundernswert.“
Der Schwerpunkt ihrer Epiphany Project-Arbeit war und ist die Verpflichtung gegenüber der Schönheit und der Vielfältigkeit der menschlichen Beschaffenheit. In seiner konstanten Weiterentwicklung und seinem permanenten Wandel ist das Project eher so etwas wie eine musikalische Reflektion über ihr Leben und bleibt auch weiterhin „eine fesselnde und intensiv bewegte Zusammenarbeit.
Auch wenn diese Musik tiefgründig und machtvoll ist so ist sie doch für den Hörer absolut zugänglich.“ – The Philadelphia Inquirer.
Weitere internationale Pressestimmen:
A starkly beautiful meeting of Hodian’s lone, searching piano and Williams’ stunning four-octave range voice. Washington Post
Some of the most evocative and intelligent music to come down the pike in a long time. Daily Freeman, NY
I’m blown away by this CD. This kind of music will easily appeal to fans of Joni Mitchell, Tori Amos or even Betty Carter, because of Bet’s considerable four-octave range voice. Some of it evokes ancient chant and some of it is utterly reminiscent of contemporary composers like Steve Reich and Phillip Glass. There’s also some world beat textures, but it’s all held together by its beauty...its sheer beauty. Set Rogovoy NPR
Rare is the musical work that touches the listener so deeply that it’s felt to the marrow. Such is the craft of impassioned pianist John Hodian and golden vocalist Bet Williams of Epiphany Project. Woodstock Times
It may not be jazz, but the spirit is there. These aren’t pop tunes, but free-flowing composi-tions with careful instrumentation... we were impressed by Williams’ ethereal vocals. Jazziz Magazine
Well written songs set and sung in ways that the average singer/songwriter only dreams of. City Paper
Their music tells tales and creates scenes like a stage curtain that’s just been lifted...the songs reach deep into the soul. Rockpile Magazine
Fans of Natalie Merchant and Tori Amos will glory in the arty pop scored by vocalist Bet Williams and her keyboard/composing partner John Hodian...a class act. Philadelphia Daily News
Weitere Informationen unter www.epiphanyrecords.com
Contact & Booking
Musikagentur Stonespindle
Dagmar Mühleisen
+49 (0)851 – 7566 122
+49 (0)171 – 488 6289
musikagentur@stonespindle.,
Beginn: 20.00 Uhr
AK: 12 € | VvK: 10 € | Ermäßigt: 8 €
Karten sind hier erhältlich, im Kulturbahnhof und an folgenden
Vorverkaufsstellen:
R. Huesmann - Schreibwaren u. Toto-Lotto, Neuenkirchen
Buchhandlung Weitzmann, Neuenkirchen
Bäckerei Dortelmann, Vörden
K.-H. Oevermann - Schreibwaren, Toto-Lotto, Vörden
Volksbank, Rieste
Movie-Star, Holdorf
Buchhandlung Rinklake, Damme
Bet Williams & John Hodian – „Epiphany Project”
Bet Williams – vocals, guitar
John Hodian - piano
Colin Burgess - upright bass
Brian McLaughlin - percussion
“Weltmusik trifft Kunstlied – Avantgarde Folk Songs”
Mit „Epiphany Project“ bietet der Kulturbahnhof den Konzertbesuchern ein außergewöhnliches Hörerlebnis, das in der Musikwelt nahezu unvergleichlich ist:
Bet Williams
gehört zu der neuen Generation von Musikerinnen, die mit einem ganz eigenen Stil ihr Publikum begeistern. Bereits in den 90er Jahren teilte sie die Bühne mit Joan Osborne, Arlo Guthrie und The Corrs. Mit ihrer vier Oktaven umfassenden Stimme, ihrem perfekten Spiel auf der Gitarre, ihrer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe für die kleinen menschlichen Eitelkeiten und mit ihrem spontanen Bühnenhumor avancierte sie in kürzester Zeit zu den führenden Singer & Songwriterinnen der USA und spielt inzwischen regelmäßig in Renommier-Clubs wie dem Bluebird Cafe in Nashville und dem House of Blues in Los Angeles. Das amerikanische „Guitar One“-Magazin: „Sie ist gesegnet mit allem, was nötig ist: einer fantastischen Stimme, Talent fürs Songwriting, großer Musikalität und charismatischer Bühnenpräsenz.“
John Hodian
ist klassisch ausgebildeter Komponist, Dirigent, Pianist, Dozent für Komposition und Musiktheorie und blickt auf eine lange Karriere im Bereich Film- und Fernsehmusik zurück, in deren Verlauf er den „New York Emmy Award“ für die „beste Musik für eine Filmdokumentation“ gewann.
Die Bandbreite seiner Werke ist immens groß:
Seine Arbeiten finden sich in Dokumentationsfilmen, Kompositionen für Tanzformationen, Bühnendramen, Musiktheaterstücken und Kammermusik-Stücken bis hin zu avantgardistischen Jazzimprovisationen wieder, Gefühle vermittelnd von tiefster Melancholie bis zu intensiver Lebendigkeit, mit berührenden Melodien, anspruchsvollen Rhythmen und gefühlvoller Intensität.
Mehr über EPIPHANY PROJECT:
Komponist/Pianist John Hodian und Sängerin/Songwriter Bet Williams begannen ihre Zusammenarbeit im Jahr 1992 .
Zu dieser Zeit komponierte John Musik für Theater, Film und Fernsehen, während Bet mit ihren Folk-Rock-Songs in Clubs und bei Festi-vals auftrat. Beide Künstler hatten auch Stücke geschrieben, die von dem ihnen sonst eigenen Stil abwichen und beide waren auf der Suche nach Wegen, wie sie dieses neuartige Material verwirklichen könnten. Bet suchte einen klareren, geradlinigeren Weg in ihrem ausdrucksstarken Darbietungsstil und John suchte eine Stimme, die zu seinem neu gefundenen direkten und ein-gänglicheren Kompositionsstil passen würde. Bei einem zufälligen Treffen bei einer Kunstveranstaltung in Philadelphia hatten sie die Gelegenheit jeweils das Arbeiten des anderen kennen zu lernen - und es schien nur natürlich ein gemeinsames Arbeiten zu beginnen.
In ihrer ersten gemeinsamen CD EPIPHANY PROJECT (2002) griffen sie den Kunstliedaspekt ihrer Musik auf und stellten ihn komplett auf den Kopf : exotische Handpercussion, ein elektrisches Cello, atmosphärische Gitarren, Stimmüberblendungen, dutzende unüblicher Instrumente aus aller Herren Länder. Nach der Übersiedelung nach New York setzten Hodian und Williams ihr Werk kontinuierlich fort: Sie erweitern unaufhaltsam ihren Fankreis und setzen neue Maßstäbe bei Songschemen. Und nun, im Jahr 2007, liegt das dritte Epiphany Project vor...
Seit 2003 bereisen John und Bet Europa und den Nahen Osten und sammeln neue Eindrücke, die ihre Musik und ihr Leben beeinflussen. Hodian’s Klavierspiel, schon immer abenteuerlich und voller Improvisationslust, hat dadurch an Spiritualität ge-wonnen. In seinen letzten Kompositionen finden sich Instrumente wie die Saz und die Dhol aus Armenien, aber auch das Harmonium oder überraschenderweise das Banjo. Williams mit ihrer 4 Oktaven umfassenden Stimme experimentiert weiter auf der Suche nach neuen Klängen beim Gesang. „Ich habe kehliges Tuvan-Singen ausprobiert“, sagt Williams, „genauso wie Gesangsnuancen, die ich bei Frauen in Armenien oder Indien gehört habe, wenn sie ihre Volkslieder singen. Sie singen auf eine wilde, eindrucksvolle Weise und klingen so alt wie die Erde selbst. Sie sind bewundernswert.“
Der Schwerpunkt ihrer Epiphany Project-Arbeit war und ist die Verpflichtung gegenüber der Schönheit und der Vielfältigkeit der menschlichen Beschaffenheit. In seiner konstanten Weiterentwicklung und seinem permanenten Wandel ist das Project eher so etwas wie eine musikalische Reflektion über ihr Leben und bleibt auch weiterhin „eine fesselnde und intensiv bewegte Zusammenarbeit.
Auch wenn diese Musik tiefgründig und machtvoll ist so ist sie doch für den Hörer absolut zugänglich.“ – The Philadelphia Inquirer.
Weitere internationale Pressestimmen:
A starkly beautiful meeting of Hodian’s lone, searching piano and Williams’ stunning four-octave range voice. Washington Post
Some of the most evocative and intelligent music to come down the pike in a long time. Daily Freeman, NY
I’m blown away by this CD. This kind of music will easily appeal to fans of Joni Mitchell, Tori Amos or even Betty Carter, because of Bet’s considerable four-octave range voice. Some of it evokes ancient chant and some of it is utterly reminiscent of contemporary composers like Steve Reich and Phillip Glass. There’s also some world beat textures, but it’s all held together by its beauty...its sheer beauty. Set Rogovoy NPR
Rare is the musical work that touches the listener so deeply that it’s felt to the marrow. Such is the craft of impassioned pianist John Hodian and golden vocalist Bet Williams of Epiphany Project. Woodstock Times
It may not be jazz, but the spirit is there. These aren’t pop tunes, but free-flowing composi-tions with careful instrumentation... we were impressed by Williams’ ethereal vocals. Jazziz Magazine
Well written songs set and sung in ways that the average singer/songwriter only dreams of. City Paper
Their music tells tales and creates scenes like a stage curtain that’s just been lifted...the songs reach deep into the soul. Rockpile Magazine
Fans of Natalie Merchant and Tori Amos will glory in the arty pop scored by vocalist Bet Williams and her keyboard/composing partner John Hodian...a class act. Philadelphia Daily News
Weitere Informationen unter www.epiphanyrecords.com
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+49 (0)851 – 7566 122
+49 (0)171 – 488 6289
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Beginn: 20.00 Uhr
AK: 12 € | VvK: 10 € | Ermäßigt: 8 €
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R. Huesmann - Schreibwaren u. Toto-Lotto, Neuenkirchen
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